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17.05.2017

WAS SOLL ICH TUN // EINE GESCHICHTE DER BERATUNG // VON HAIKO WANDHOFF

Welches Kapital ich besonders gut finde, in dem Buch von Haiko Wandhoff, kann ich gar nicht genau sagen. 

Vielleicht der Abschnitt über die dritte Kränkung der Menschheit " Daß das ICH nicht Herr im eigenen Haus ist".

Die erste Kränkung ist ja, dass - unser Planet, die Erde, nicht Mittelpunkt des Weltalls sei, die zweite Kränkung ist, dass - der Mensch aus dem Tierreich abstamme.

Oder über die Paradoxien der Kommunikation: Der systemisch-konstruktivistische Beratungsansatz, in dem Peter Sloterdijk über "Die jüngere Beratungswelle" frotzelte "er gehe von der korrekten Annahme aus, dass Agenten, die nicht allzuviel tun können, am besten unterstützt werden von Konsultanten, die wissen, dass sie nicht allzuviel wissen." In gewisser Weise trifft er damit ins Schwarze: Denn der Philosoph Sokrates, dessen berühmtes "Ich weiß, dass ich nichts weiß" Sloterdijk hier zitiert, kann tatsächlich als Ahnherrn des systemischen Beraters gelten, der sein produktives Nicht-Wissen als wichtige Ressource in den Beratungsprozess einbringt. Der systemisch konstruktivistische Ansatz geht davon aus, dass der Berater eignetlich nichts über das zu beratende "System" (sei es ein Mensch, eine Gruppe oder eine Organisation) weiß - oder wissen sollte, weil gerade in diesem Nichtwissen ein entscheidener Vorteil liege. Denn wenn ich weiß, dass ich nicht über die (Wirklichkeitskonstruktion meines Klienten) weiß, dann komme ich kaum auf die Idee, ihn durch Ratschläge gezielt in irgendeine Richtung beeinflussen zu wollen. Das macht micht als Berater nicht etwa ratlos, sondern demütig. 

Der systemische Berater ist ein bescheiden gewordener Berater, der weiß, dass er selbst keine Lösungen für seine Klienten erfinden kann, sie aber sehr wohl dabei zu unterstützen vermag, ihre eigenen Lösungen zu finden. So versucht er, mit bestimmten Methoden, vor allem durch eine bestimmt Art von "angemessen ungewöhnlichen" Fragen, die Selbststeuerungskräfte seiner Klienten zu aktivieren, damit diese für ihre eigenen Antworten Fragen finden. Schließlich kennen wir uns selbst alle am besten, wie schon Kleist zutreffend feststellte, und die Lösungen, die wir aus uns selbst, mit unseren eigenen Ressourcen erarbeiten, haben möglicherweise eine nachhaltigere Wirkung als von außen aufgepfropfte Ratschläge. 

... 

 

Das Buch ist erhältlich unter www.corlin.de

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17.04.2017

WAS TREIBT MICH AN ? LEISTUNG, MACHT ODER ANSCHLUSS. SIE BILDEN DIE KLEINSTEN GEMEINSAMEN NENNER DER BEDÜRFNISINVENTARE.

Auf drei grundlegende Motive haben sich Forscher mittlerweile geeinigt: Leistung, Macht und Anschluß.

Machtmotivierte wollen sich anderen gegenüber überlegen fühlen, Leistungsmotivierte sich selbst perfektionieren, und Anschlussmotivierte wollen lieben und geliebt werden.

 

Wie man diese Menschen glücklich macht?

Dem Machtmenschen muss man sagen: "Du bist der Chef".

Dem Lesitungsmenschen muss man sagen: "Du bist gut".

Dem Anschlussmotivierten muss man sagen: "Ich mag Dich".

 

Nach Auffassung des Psychologen Heinz-Dieter Schmalt von der Universität Wuppertal bilden sich diese Big Three evolutionär heraus, weshalb sie in ähnlicher Form auch bei anderen Säugetieren zu finden sind. Hier dreht sich ebenfalls alles um Macht, Leistung, Nähe. Diese gelten zudem als implizite Motive, die nicht unmittelbar an Bewusstsein gebundene sind, weil sie noch vor dem individuellen Spracherwerb in stammesgeschichtlich alten Teilen des Gehirns entstehen. Diese steuern vor allem unsere Gefühlsreaktionen, weshalb implizite Motive besonders emotional getönt sind: So ist das Machtmotiv mit dem Gefühl der Stärke verknüpft und das Leistungsmotiv mit Stolz.

...

Woher wissen Forscher, was einer Person selbst nicht bewusst ist? Wie lassen sich unsere "wahren Wünsche" überhaupt erforschen? Psychologen bedienen sich hierzu zwei verschiedener Methoden: Zum einen projektiver Verfahren wie dem Thematischen Apperzeptionstest (TAT), zum anderen sogenannter Priming-Experimente.

Beim TAT werden den Testpersonen Bilder vorgelegt, auf denen Menschen in Alltagsszenen abgebildet sind. Zu diesen Schnapschüssen sollen die Probanden dann Geschichten erfinden. Die Kernfrage lautet dabei: wie deutet der Betreffende die Szene? Steht in seiner Erzählung die Nähe zwischen den abgebildeten Menschen im Vordergrund, oder geht es eher um Wettbewerb oder Leistung? Die Bilder sind nähmlich doppeldeutig: Man sieht etwa zwei Frauen in einem Chemielabor, die sich unterhalten. Sind es konkurrierende Forscherinnen - oder plaudern sie nur angeregt?

Die Grundidee des TAT: Eine Testperson nimmt stets Gestalten wahr, in die sie ihre eigenen Gedanken, Gefühle und Einstellungen hineinprojiziert. Bei diesem unbewussten Vorgang kommen offenbar auch verdeckte Motive zum Vorschein...

 

 

Auszug aus der Zeitschrift "Gehirn und Geist" Nr1/2010

Artikel Motivation "Was uns wirklich antreibt" (Seite 76)

gehirn-und-geist.de

 

 

Foto: "Der, der die Freiheit liebt", 2017

 

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07.03.2017

WER MÖCHTE DIE LADE–GESCHWINDIGKEIT SEINER MOBILEN WEBSEITE ERHÖHEN? DER SOLLTE DANN AMP UND PWA KENNEN.

Es ist ein echtes Erlebnis, wenn die eigene Webseite noch schneller hochgeladen wird. AMP und PWA ist eine Medienförderungsinitiative von google. Die Lösung, die Seiten raktenhaft schnell hochladen zu können, folgt einem Open-Source-Ansatz. Google hat Grithub die entsprechende Software zur Verfügung gestellt.

Gestern hat die Meetup-Gruppe "Women Techmakers Hamburg" das Projekt auf St. Pauli, im Interone (Digital Agentur), vorgestellt. Elisabeth Bauer von google und Justus Blümer von Wingmen (Oneline Marketing) haben diese neue Errungenschaft sehr gut vorgestellt.

Hier ein paar Infos.

https://www.ampproject.org/

 

https://www.meetup.com/de-DE/womentechmakershamburg/events/235718674/

 

http://t3n.de/news/amp-google-news-turbo-684060/#article

 

 

 

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12.01.2017

EIN DIGITALER GESPRÄCHSVERLAUF ALS GEMALTES BILD

Die Schülerin Melissa (12 Jahre alt) hat mich mit ihrem Bild heute sehr überrascht.

Sie hat einfach ein digitales Gespräch verewigt. Toll.

 

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30.12.2016

ICH WÜNSCHE ALLEN EIN GUTES UND TOLLES JAHR 2017

Wenn man etwas haben will, was man noch nie gehabt hat, so muss man etwas tun, was man noch nie getan hat.

Orientalische Weisheit


Viele Grüße

 

Lela Erlenwein

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12.11.2016

TOLL DIESE APP "HAMBURG SCHNACK UN PLATT".

Kiekt mal rin...

Das Sticker-Pack für echte Hamburger und Norddeutsche ist da. Es enthält eine große Anzahl Hamburger Sprüche, gewürzt mit ein wenig Platt. Vom obligatorischen "Moin, Moin" bis hin zu "Digga ahnmal" ist alles vertreten. 

https://itunes.apple.com/de/app/hamburg-schnack-und-platt/id1163625385?l=de 

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27.10.2016

"INKLUSION FÜR ALLE" - DAS GESPRÄCH ÜBER INKLUSION WURDE VON CLARA RÖTHE ÜBER GRAPHIC RECORDING GESPIEGELT UND GUT SICHTBAR GEMACHT.

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14.10.2016

DIE MELANCHOLIE VON ALBRECHT DÜRER IM DIGITALEN ZEITALTER

Um in die Räume mit den Zeichnungen moderner Künstler wie Sigmar Polke, Rosmarie Trockel... "Postionen zeitgenössischer Grafiken" zu gelangen musste ich die Ausstellung von Dalí, Ernst, Miró, Magritte, Carrington... durchqueren und fand den Meisterstich von Albrecht Dürer im Nebenraum.

Mein Handy hat beim Fotografieren einen unverwechselbaren Abdruck auf dem Foto hinterlassen. Der grüne Abdruck des digitalen Zeitalters. Die Ausstellungen sind gerade in der Kunsthalle Hamburg zu sehen.

www.hamburger-kunsthalle.de

 

Melencolia I (24 × 18.8 cm, aus dem Jahre 1514) ist einer der drei Meisterstiche Albrecht Dürers (vgl.: Ritter, Tod und Teufel und Der heilige Hieronymus im Gehäus). Er gilt als das rätselhafteste Werk Dürers und zeichnet sich – wie viele seiner Werke – durch eine komplexe Ikonographie und Symbolik aus.

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01.09.2016

ICH HELFE GERNE // JEDE UNTERSTÜTZUNG IST WILLKOMMEN

Vor genau einem Jahr wurde ich am rechten Fuß operiert. Jetzt kann ich wieder normal laufen. 

Und vor genau einem Jahr habe ich eine Coaching Ausbildung zum "Systemischen Coach" begonnen. Jetzt ist die Ausbildung beendet und ich habe viele neue Erfahrungen sammeln können.

 

Einer der wichtigsten Fragen die ein Coach einem Coachee stellen kann ist die Wunderfrage.

Die Wunderfrage

Stell Dir vor, Du gehtst nach Hause und legst Dich wie gewohnt zu Bett. Und während Du heute Nacht schläfst, und es ganz ruhig ist, geschieht ein Wunder. Das Wunder besteht darin, dass die Situation die Dich hierher geführt hat, gelöst ist. Da Du schläfst, weist Du nicht, dass das Probelm bzw. die Situation gelöst ist. Wenn Du also morgen früh aufwachst, was wird dann anders sein?

 

(nach Steve de Shazer)

 

 

 

 

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16.07.2016

"HEFT" IST EIN TREFFPUNKT, UM DAS PHÄNOMEN - STADT - AUS UNTERSCHIEDLICHEN GESICHTSPUNKTEN ZU BETRACHTEN.

Das Phänomen wird sowohl aus philosophischer, künstlerischer und auch aus wissenschaftlicher Sicht betrachtet. Über Magazine, wie z.B. "STADTLICHH" und Veranstaltungen, wie z.B. die Lesung von Klaus Ronneberger "Peripherie und Ungleichzeitigkeit".

Studenten von der HfbK haben diesen Verkaufs- und Leseraum initiiert.

 

Die Öffnungszeiten sind Samstag von 12-18 Uhr.

Verantwortlich für das Konzept sind Torben Körschkes und Ina Römling. Sie freuen sich auf Gleichgesinnte. Besucht sie in der Karolinenstr. 2 a im Hinterhof Haus 4, mitten im Karolinenviertel.

Sommerpause vom 13. August - 31. August 2016

Bus 3 Sieveking Platz, U2 Messehallen, Bus 112 Johannes Brahmsplatz

 

www.heftraum.de

#hheft

 

 

Der Besuch bei "Heft" kann mit einer Besichtigung meiner Bilder in meinem Atelier in der ersten Etage verbunden werden.

 

 

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10.07.2016

DAS 3-TÄGIGE HACKATHON "THE FUTURE OF THE DIGITAL ADVERTISING", ORGANISIERT VON NEXT MEDIA ACCELERATOR, GING GESTERN IM CO-WORKING-HOUSE "MINDSPACE" ZUENDE

Das wunderbare "FindYourTuber" -Team, zusammengesetzt aus Arpine (Initatorin dieses Themas), Johannes, Thomas und Lela, entwickelte ein Konzept für eine Plattform auf der noch nicht so bekannte Youtuber mit noch nicht so bekannten Unternehmen zusammengebracht werden. Dieser Markt ist noch weitgehend unentdeckt.

Die bekannten Youtuber arbeiten für große und zahlungskräftige Kunden.

Das Potential der noch unbekannte Youtuber sollte mehr Beachtung bei den kleinen und mittelständischen und auch großen Unternehmen finden.


#futureadhackathon 

 

Foto: Mindspace, Hamburg 

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01.07.2016

DER BUND BILDENDER KÜNSTLER IN HAMBURG ORGANISIERT ERNEUT DIE "OFFENEN ATELIERS".

Interessierte können am Samstag, den 2. Juli - Sonntag, den 3. Juli 2016 von 12-18 Uhr in die Ateliers gehen und mit den Künstlern über ihre Arbeit sprechen.

Atelier Lela Erlenwein

Karolinenstr. 2 a Haus 4

Hinterhof

20357 Hamburg

 

U2 Messehallen

U3 Feldstr.

Bus 3 Sievekingplatz

 

 

http://www.bbk-hamburg.de/?page_id=359

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17.05.2016

BEIM ZEICHNEN IST JEDER GANZ BEI SICH - DER PERSPEKTIVWECHSEL FINDET STATT, SOBALD DAS EIGENE BILD FERTIG IST

Das Seminar beginnt mit einem Auftrag an die TeilnehmerInnen.

Sie zeichnen ihre eigene Landschaft, sie machen ihre Persönlichkeit über eine Zeichnung sichtbar.

 

In der Anfangsphase des Zeichnens sind die Teilnehmer ganz bei sich und werden immer ruhiger und entspannter. 

Das Interesse am Bild des anderen Teammitglieds fängt an zu wachsen, sobald das eigene Bild fertig gezeichnet und entschlüsselt ist. 

Die Interaktion beginnt und somit auch der Perspektivwechsel.

 

Je nach Auftrag - Ideenfindung, Teambuilding oder Stressabbau oder in die Zukunft blicken - verläuft das Seminar unterschiedlich weiter.

 

 

 

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27.04.2016

CROWDINVESTING KICK-OFF BEIM STARTUP EATCLEVER

Innerhalb von 24 Stunden konnte das startup eatclever 50.000 Euro einsammeln. Der Wahnsinn, wie sie selber sagen.

Die drei Gründer danken allen, die ihnen vertrauen, in ihr Unternehmen Geld und Zeit investieren und natürlich weiter empfehlen. 

Auch in unserer Akademie für Kommunikation und Kunst wird das kreative und gesunde Essen von eatclever angeboten.

Wer wissen will wie das Crowdinvesting genauer aussieht, geht auf die Infografik.

 

https://www.facebook.com/events/715176575291821/721021674707311/

 

und bestellt dann ein tolles Essen bei eatclever

http://www.eatclever.de/

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12.03.2016

DIE KLEIDERKAMMER IST AN DIE ELBE UMGEZOGEN. WER HELFEN MÖCHTE, IST IMMER WILLKOMMEN.

Wer mit Sachspenden helfen möchte kann seine Kleider, Handtücher, Spielsachen etc. oder auch Geld am Tresen des Eingangsbereichs abgeben. Wer erst einmal nur eine kleine Führung durch das "Logistik-System-Kleiderkammer" haben möchte kann sich z.B. an einem Sonntag um 15 Uhr durch die Gänge schleusen lassen. Das Gebiet, das ehemalige Lager von habitat, bietet sogar Platz für eine Lounge. Im sogenannten "Sekretariat", als open-space Areal errichtet, wird die Logistik geführt. Das Essen für die Helfer wird von Food-Unternehmen gesponsort.

Für Künstler und Designer ist dieser Platz gut, um Fotos zu machen. Die Berge von Kartons, die nach Syrien und in die Flüchtlingsunterkünfte oder jetzt auch in die Obdachlosenheime geschickt werden, sind kleine Kunstwerke, genau wie die Meisterleistung der Helfer. 

 

Kleiderkammer Hanseatic Help

Große Elbstraße 264

22767 Hamburg

 

Öffnungszeiten täglich von 10 - 20 Uhr

Mittwochs Ruhetag

 

 

www.hanseatic-help.de

#einfachmachen #elbe264 #elbehelpahoi

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04.03.2016

BEAUTY ABEND IN HAMBURG // SCHANZENSTR. 97 // AM 3. MÄRZ

Hier ein kleiner Hinweis für Beautyinteressierte 

 

Die #EDITEDgirls und Backstage Make-up beraten Dich in Sachen Styling und sorgen für den perfekten Beauty-Look. Außerdem bekommen Deine Augenbrauen an der Eyebrow-Bar von Adam & Eve Beautylounge GmbH den richtigen Schwung, während die Lacke von FABY Nails Germany Deinen Nägeln den perfekten Glanz verleihen.

 

https://www.facebook.com/events/979398278803381/

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07.01.2016

DURCH DIE KUNST ABER TEILEN DIE MENSCHEN EINANDER IHRE GEFÜHLE

"Wie das Wort, das die Gedanken und Erfahrungen der Menschen wiedergibt, als Mittel zur Einigung der Menschen dient, so wirkt auch die Kunst. Die Eigentümlichkeit aber dieses Mittels der Gemeinschaft ... besteht darin, dass durch das Wort ein Mensch dem anderen seine Gedanken mitteilt, durch die Kunst aber teilen die Menschen einander ihre Gefühle mit." ... 

 

Leo N. Tolstoi (1828-1910)

 

 

Auszug aus: Thomas Junker. „Geheimwaffe Kunst: Eine neue evolutionsbiologische Theorie.“ In Darwins langer Arm – Evolutionstheorie heute. Hrsg. von Heinz-Ulrich Reyer und Paul Schmid-Hempel. Reihe Zürcher Hochschulforum, Bd. 47. Zürich: vdf Hochschulverlag an der ETH, 2011, S. 155-168. 

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28.12.2015

DER VEREIN TORPROJECT.ORG GIBT DIR DIE MÖGLICHKEIT GANZ ANONYM IM NETZ ZU SURFEN

Wenn du z.B. in China bist und auf eine gesperrte Webseite gehen möchtest, z.B. Twitter dann kannst du ganz einfach über den Browser torproject.org auf deine Twitterseite gelangen

Du kannst Dich anonym im Netz bewegen und bist geschützt! 

Juri (siehe Foto) von torproject.org, der zur Zeit wegen des Chaos Communikation Congress in Hamburg ist, demonstrierte mir die Seite und hatte mich sofort überzeugt den Browser herunterzuladen und damit zu arbeiten. Es braucht ja niemand mitzubekommen was man im Netz gerade macht. 

"Tor schützt seine Nutzer vor der Analyse des Datenverkehrs." (siehe Wikipedia)

 

www.torproject.org/

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21.12.2015

SCHÖNE WEIHNACHTEN WÜNSCHE ICH EUCH UND EINEN TOLLEN RUTSCH INS NEUE JAHR 2016

Auch in diesem Winter möchte ich das ausklingende Jahr nutzen, um mich mit dem Sprichwort, dieses Mal aus dem Fernen Osten, bei euch zu bedanken:

 

Der Weise legt sich keinen Schatz zurück. Je mehr er gibt, desto mehr hat er.

 

Ich wünsche euch und euren Familien ein gesegnetes Weihnachtsfest und schöne Feiertage.

 

 

Weihnachtliche Grüße von

 


Lela Erlenwein

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02.12.2015

DIE COACHING AKADEMIE IN HAMBURG STELLT ZUR ZEIT IHRE MEISTERSTÜCKE VOR

ICH - EIN FAKTOR GUTER TEAMARBEIT

 

Bin ich mehr kommunikationsorientiert, mehr handlungsorietiert oder doch mehr wissensorientiert?

 

Das konnte man am letzten Wochenende in der Coaching Akademie in Hamburg an der Elbe in dem Seminar "Ich - ein Faktor guter Teamarbeit" erfahren.

Wenn man sich eher als Wegbereiter, Teamarbeiter oder Koordinator erlebt und Spaß daran hat, dann handelt man mehr kommunikationsorientiert.

Wenn man sich eher als Perfektionist, Macher oder Umsetzer fühlt, dann ist man mehr handlungsorientiert.

Wenn man sich aber mehr als Spezialist, Neuerer oder Beobachter wahrnimmt, dann tendiert man eher zu den wissensorientierten Menschen.

 

Wir haben "Gott sei Dank" von allen Anteilen etwas, mache Anteile sind aber stärker ausgeprägt als andere und diese Eigenschaft schätzt man dann im Team. Wenn alle 9 Rollen (Wegbereiter, Teamarbeiter, Koordinator, Perfektionist, Macher, Umsetzer, Spezialist, Neuerer, Beobachter) im Team gleich stark vorhanden sind, hat das Team Erfolg.

 

KOMMUNIKATIONSORIENTIERT

Wegbereiter - Weichensteller, Netzwerker

Teamarbeit - beugt zwischenmenschliche Probleme vor

Koordinator - übernehmen Verantwortung

 

HANDLUNGSORIENTIERT

Perfektionist - Einhalten von Zeitplänen 

Macher - setzen Veränderungen um

Umsetzer - sichern Arbeitsfluss im Team

 

WISSENSORIENTIERT

Spezialist - spezielle Fähigekiten z.B. EDV

Neuerer - Innovatoren

Beobachter - beeinflussen mit Meinung Entscheidungen

 

 

DIE COACHING AKADEMIE 

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25.11.2015

MARSIMOTO IN DEN DOCKS

Die Mopo verloste gestern Karten für das Konzert und ich war eine der glücklichen Gewinnerinnen! 

Der Saal war voll und alle warten darauf zu tanzen, aber mit den Armen oben.

Die Atmosphäre war toll, ich kam mir vor wie im Dschungel. Es war heiß und die Luft feucht und das Licht grün. Ich stand in der Nähe des Notausgangs und bekam mit, wie der eine oder andere von der Ambulanz rausgetragen wurde.

Nach 3 Stunden gingen alle friedlich nach Hause. 

 

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29.09.2015

#BHWHH #kommunikationundkunstevolution #montblanc

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13.07.2015

BON_DING NIMMT EINE DREIDIMENSIONALE FORM AN

Die Flaschenpost App BON_DING nimmt jetzt eine andere Form an. Das Dummy entwickelt sich zur kuscheligen Handpuppe, die bald das Sprechen lernen wird. Noch immer wird der Pilz mit einem Schaf, Hund oder Schlitten verwechselt. 

 

 

kommunikationundkunstevolution.com/app-1/

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07.07.2015

DER KUNSTPREIS FINKENWERDER GEHT AN CHRISTIAN JANKOWSKI

Anlässlich der Verleihung des diesjährigen Kunstpreises Finkenwerder an Christian Jankowski zeigt das Kunsthaus Hamburg eine Einzelausstelung mit aktuellen Werken des in Berlin lebenden Konzept- und Medienkünstlers. Der Themenschwerpunkt der Ausstellung liegt auf Arbeiten, die sich mit kultureller Repräsentation, dem aktuellen Verständnis von Erinnerungskultur sowie dem Potenzial der Kultur als Medium der Geschichtsvermittlung befassen...

 

  http://kunsthaushamburg.de/

 

 

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27.06.2015

DIE IDEENBUDE HAT EIN ZUHAUSE

Gestern war die Einweihung der neuen Büros, Sommerfest und einjähriges Bestehen.

Danke, Annika und Katha für den schönen Abend. 

Wo: @ Große Elbstraße 162



AGENTURVORSTELLUNG: Die Gründer sprachen über Entstehung, Leitgedanken und Anekdoten

VORTRAG: Christoph Giesa über Kreation und New Business Order 



AUSSTELLUNG: Simon Fessler - Entwicklungen sind eine Reise 

LIVE: OIC (Folkpop) 


Das war eine gelungene Eröffnung und Party. Ich wünsche meinen beiden ehemaligen Studenten viel Erfolg bei der Umsetzung ihrer zeitgemäßen Ideen. 

 

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23.06.2015

EINEM UNTERNEHMEN MUSS MAN SEINE NACHHALTIGKEIT ABNEHMEN.

Wer heute ein Unternehmen aufbaut, muss seine Nachhaltigkeit selber leben. Es geht heute nicht darum zu spenden, sondern Fairness in der Unternehmendskultur zu leben. Zwei "businessforgood" Unternehmenskonzepte wurden gestern im Betahaus Hamburg vorgestellt.

 

Jessica Brockmann lieferte einen klaren und guten Bericht und überzeugte die Zuhörer mit ihrem Startup, einem lokalen Reiseführer mylocalscout.org (zur Zeit "in progress")

 

Auch das zweite Startup überzeugte mit seinem Fairtrade Konzept für einen online-shop:  amodini.com 

 

 

(Foto: Jessica Brockmann)

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09.06.2015

DIGITAL MEDIA WOMEN IM CO-WORKING SPACE SHHARED HAMBURG

Ein sehr schönes Treffen, mit vielen guten Gesprächen und Kontakten, fand im co-working-space Shhared statt.

 

 https://www.facebook.com/shhared

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31.05.2015

STARTUP WEEKEND HAMBURG VOM 29. - 31. MAI 2015 IM BETAHAUS HAMBURG

Unser Team "Coucoun" entwickelte in 48 kreativen Stunden einen Namen, ein Logo, eine Webseite und eine Meßmethode für Bras und Bikinis. Dieses wundervolle Team bildete Ann-Cathrin Scheider, Sonja Schall, Magdalena Pelka, Maximilian von Lonski, Fermin Tribaldos, Jan Hennings,  I´reen Franklyn, Rainer Krauss und Lela Erlenwein. Die Webseite wird gerade weiter entwickelt, habt also noch etwas Geduld, sie wird bald wieder online gestellt.

 

Bis die Produktion anläuft und ihr endlich Euren ersten maßgeschneiderten BH bestellen könnt, seid auch ihr gefragt: Was sind euere Ideen, Wünsche oder Kritikpunkte? 

Schickt eure Mail bitte an Anncathrin.scheider@gmail.com

 

DAS GEWINNERTEAM "PENDULA" FINDET IHR UNTER  http://gruenderfreunde.de/2015/06/01/startup-weekend-hamburg-2/

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08.05.2015

ENDLICH WOCHENENDE

Wenn du viel zu tun hast – tue am besten mal nichts. So könnte man neue Erkenntnisse von Psychologen und Neurowissenschaftlern zusammenfassen. Sie zeigen: Unser Gehirn braucht Zeiten der absoluten Ruhe. Regelmäßiges Nichtstun ist die Voraussetzung für Kreativität, Selbsterkenntnis und Gesundheit. Die Frage ist nur: Wie geht das – gar nichts tun?

Wann haben Sie das letzte Mal nichts getan? Wirklich nichts. Nicht ferngesehen, nicht gelesen, keine Mails gecheckt, weder an Ihrer Vorhand noch an der Karriere noch an der Beziehung gearbeitet. Auch nicht an Ihrem Zeitmanagement und erst recht nicht an Ihrem Alleinstellungsmerkmal. Wann haben Sie sich zuletzt aus vollem Herzen dem süßen Nichtstun hingegeben und der Leere, die entsteht, wenn alle Aktivitäten ruhen und sich nur die Bauchdecke beim Atmen hebt und senkt?

Beim Lesen dieser Zeilen entfährt Ihnen vielleicht ein Seufzer. Ach ja, nichts tun, im Moment verweilen, einfach sein, wie...

 

http://www.psychologie-heute.de/das-heft/aktuelle-ausgabe/detailansicht/news/nichtstun_die_unverzichtbare_strategie_fuer_vielbeschaeftigte/

 

 

 

(Foto: Blick von Blankenese auf das Airbus-Gelände im Januar 2015)

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29.04.2015

I, TOO, WONDERED WHETHER I COULD NOT SELL SOMETHING AND SUCCEED IN LIFE.

34. HAMBURGER ARBEITSSTIPENDIEN FÜR BILDENDE KUNST 2014

 

Eines Tages, im Jahr 1964, nimmt Marcel Broodthaers fünfzig Exemplare seines zuletzt erschienenen Gedichtbandes „Pense-Bête“, stapelt sie, gipst sie zur Hälfte ein und stellt sie als Bildhauerarbeit vor. Der Dichter beschließt, von nun an bildender Künstler zu sein. In der Einladung zur Ausstellung ist zu lesen: „Auch ich habe mich gefragt, ob ich nicht etwas verkaufen und im Leben Erfolg haben könnte.“ Es ist der Moment des Eintritts in eine neue Welt, deren Spielregeln er noch nicht kennt. An das Reale kommt aber nur heran, wer von der Fiktion ausgeht. Die ungewisse Reise dient ihm als Fluchtlinie im harten Handel der Ökonomie, dem jede (künstlerische) Produktion unterliegt, adressiert sie doch den Markt des Geldes, dem sich jeder junge Künstler ausgesetzt fühlt. Traumwandlerisch wechselt Marcel Broodthaers zwischen den Welten und Sprachen hin und her, um seinen eigenen Weg zu finden. Seine Position ist dabei immer eine der Annahme, des Wagnisses und des Vorstoßes zu fremden Ufern – bis hin zum Verschwinden.

Zehn junge KünstlerInnen, die 2014 das 34. Hamburger Arbeitsstipendium für bildende Kunst erhalten haben, setzen sich mit diesem Diktum auseinander. Das Stipendium wird seit 1981 jährlich von der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt vergeben und die Abschlussausstellung findet im Kunstverein in veränderter Form statt: Katja Aufleger, Christoph Blawert, Oliver Bulas, Anna Lena Grau, Niklas Hausser, Christin Kaiser, Joscha Schell, Verena Schöttmer, Lara Steinemann und Benjamin Yavuzsoy zeigen in zehn aufeinander folgenden, wöchentlich wechselnden Einzelausstellungen ihre Arbeiten. Um die Themen und Fragen ihrer künstlerischen Produktion weiterzuführen, haben die Stipendiaten Gäste aus den verschiedensten Bereichen zu Vorträgen, Gesprächen und Beiträgen eingeladen, die immer dienstags an den Eröffnungsabenden stattfinden. Über zehn Wochen wird ein vielseitiger Dialog entfaltet – freuen Sie sich darauf!

Kuratiert von Bettina Steinbrügge und Nadine Droste.
Zur Ausstellungsfolge erscheint eine Publikation.
In Kooperation mit der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg.

 

Foto: Vernissage von Verena Schöttmer am 28.4, 19 Uhr

Eröffnung und Einführung 
von Rebekka Seubert (Künstlerin, Kuratorin, Hamburg)
Ton: Alexander Tsitsigias, Rasmus Engler 
(u. a. Das Bierbeben, Dirty Dishes, Hamburg)

 

http://www.kunstverein.de/ausstellungen/aktuell/20150324.php

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28.04.2015

GEFÜHLE DER HILFLOSIGKEIT

Woran erkennst Du, dass Du in die Depression gerutscht bist?

 

Du stellst Dir Fragen, die nicht zur Lösung führen: Was habe ich falsch gemacht? Wie lange geht das noch? Grübeln hilft nicht bei der Lösungsfindung. 

Die Frage, die zur Antwort führt lautet: Wie kannst Du das Probelm lösen!

 

 

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15.04.2015

STARTUP WEEKEND WOMEN VOM 10. - 12. APRIL 2015 IN HAMBURG

Sonja Mewes, Markus Bergmann, Andrejs Kirma und Lela Erlenwein waren das Team "crowdmates" bei diesem startup weekend für Frauen in Hamburg. 

 

"crowdmates" ist eine Plattform für Musikfans, die öfters als andere Konzerte besuchen und dadurch in die Verlegenheit kommen eine Begleitung zu finden. Das Problem wird durch die Community von "Crowdmates" gelöst. Dort kauft man nicht nur die Karten, sondern findet auch die richtige Community: Fans, die in der gleichen Situation stecken.

 

Facebook SWWHH

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01.04.2015

MINI-SCHNUPPER-WORKSHOP AM 27.03.15 IM BETAHAUS HAMBURG

"DIE PERSÖNLICHKEIT SICHTBAR MACHEN" heißt der Workshop, der regelmäßig am letzten Freitag im Monat im Betahaus Hamburg stattfindet.

Hier werden Sie motiviert mit intelligenten Formen eigene Bilder herzustellen. Hier heißt die Fragestellung für die Teilnehmer, "Wer bin ich?".

Sie haben 150 Minuten Zeit sich dieser Aufgabe zu widmen. 

Das Werk, welches Sie herstellen macht ihre Struktur, ihre Persönlichkeit sichtbar. Das Resultat stärkt und motiviert Sie.

Wenn Sie eine längere Besprechung ihrer Bleistiftzeichnung haben möchten, dann wenden Sie sich bitte nach dem Workshop an die Künstlerin oder Künstler.

 

Reservierung für den Workshop unter 040/64 88 29 89

60 Euro/2-3 Stunden

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23.03.2015

STARTUPS AUF DER CEBIT AM 17.3.

Wer ein Startup gründen möchte, der sollte sich auf jeden Fall auf die Cebit begeben. Dort erhält man wichtige Informationen zur Finanzierung, z.B.

www.gruenderwettbewerb.de 

 

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04.03.2015

WARUM EIN KULTURPREIS FÜR ERZIEHUNGSKUNST?

Unter den 28 Kategorien, aus denen der Europäische Kulturpreis seit 1991 bisher ausgewählt worden ist, sucht man trotz ihrer fundamentalen Bedeutung die Pädagogik vergebens. Auch erhielt bisher kein Pädagoge den Nobelpreis oder alternativen Nobelpreis.

 

Und dabei ist Erziehung die Basis der Kultur. Das konnten wir bereits 1962 vom Brockhaus in überzeugender Weise erfahren: „Kultur ist das Ganze der Bestrebungen, die natürlichen Fähigkeiten des Menschen zu entwickeln, zu veredeln und zu gestalten.”

Was aber, wenn es misslingt, die Persönlichkeit eines Menschen zu kultivieren? — Dann entsteht Unkultur, mit zerstörerischen, unzivilisierten, die Gemeinschaft schädigenden Kräften. Kinder, die von den Erziehenden mit psychischem Druck oder körperlicher Gewalt manipuliert werden, erkranken seelisch, oder sie wehren sich und entwickeln brutale Methoden im Umgang mit anderen. Unkulturen, in denen die Stärkeren die Schwächeren unterdrücken und Konflikte mit verletzenden Worten oder mit Gewalt ausgetragen werden, sind in Beziehungen, Familien, Schulen, Betrieben und auf der Straße weit verbreitet.

Das dürfte nicht sein. Das intelligente Wesen Mensch hat in seiner Jahrtausende langen Geschichte in vielen Kulturen und seit über hundert Jahren durch die Erkenntnisse der Psychologie und Pädagogik zivilisierte Methoden entwickelt, die einen kultivierten Umgang mit Trieben und Emotionen und gegenseitige Rücksichtnahme ermöglichen. Mit qualifizierter Schulung könnten wir unseren Kindern emotionale und soziale Kompetenz vermitteln und sie auf kindgerechte Elternschaft vorbereiten...

 

http://www.kulturpreis-erziehungskunst.de

 

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02.03.2015

WELTPREMIERE DOWN SYNDROM PLUS DOKTORTITEL DR. KAREN GAFFNEY

Der 35-jährigen Amerikanerin mit Down Syndrom wurde von der US-Univerität Portland der Titel "Doktor ehrenhalber" verliehen. Von Petra Lorleberg

www.kath.net/news/41233

de.wikipedia.org/wiki/Pablo_Pineda

 

 

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20.02.2015

HALLO, ICH BIN FÜR DICH DA.

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12.02.2015

WENN ES HART AUF HART KOMMT. VON BEN HOROWITZ

Schwierige Management Situationen und wie man sie meistert

Einmal war Roger (nicht sein echter Name) bei uns, ein Freund meines älteren Bruders Jonathan. Roger zeigte auf ein afroamerikanisches Kind, das ein Stück die Straße runter mit seinem roten Bollerwagen spielte. „Geh da hin und nimm dem Jungen seinen Wagen weg“, stachelte Roger mich an. „Muckt er rum, spuckst du ihm ins Gesicht und sagst ihm, er ist ein Nigger.“

Jetzt muss ich erst einmal etwas klarstellen. Erstens: Wir waren in Berkeley, das war also nicht die übliche Sprache. Den Begriff Nigger kannte ich nicht und wusste auch nicht, was er bedeutet. Ein Kompliment war es nicht, so viel war mir klar. Zweitens: Roger war kein Rassist und auch nicht schlecht erzogen. Sein Vater war Professor in Berkeley, seine Eltern waren herzensgute Menschen. Später zeigte sich allerdings, dass Roger an Schizophrenie litt. Seine böse Seite war wohl darauf aus, Ärger anzuzetteln. Ich jedenfalls steckte nun in der Klemme. Roger jagte mir eine Heidenangst ein und würde mich bestimmt ordentlich verprügeln, wenn ich mich weigerte. Andererseits fürchtete ich mich auch, den Wagen einzufordern. Ich war damals halt ein Schisser, der vor allem Angst hatte. Die Angst vor Roger überwog allerdings, deshalb ging ich los. Es waren vielleicht 30 Meter bis zu dem Jungen, aber mir kamen sie vor wie 30 Meilen.

Endlich dort angekommen, konnte ich mich kaum rühren. Was sollte ich denn nun sagen? Ich öffnete einfach den Mund und fing an zu reden. Das Ergebnis? „Darf ich mit deinem Wagen fahren?“ Und Joel Clark Junior antwortete: „Klar.“ Ich drehte mich um, weil ich nach Roger sehen wollte, aber der war nicht mehr da. Offensichtlich hatte in der Zwischenzeit seine gute Seite übernommen und er kümmerte sich um andere Dinge. Joel und ich spielten den ganzen Tag und sind seitdem die allerbesten Freunde. 18 Jahre später war er auf meiner Hochzeit Trauzeuge. Diese Geschichte habe ich noch nie jemandem erzählt, aber sie hat mein Leben geprägt. Ich habe gelernt, dass ich zwar Angst haben kann, mich das aber nicht automatisch zum Feigling macht. Entscheidend war, was ich tat. Held oder Feigling? Das hing von meinem Handeln ab. Ich habe oft an diesen Tag gedacht. Hätte ich Rogers Befehle befolgt, hätte ich niemals meinen besten Freund kennengelernt. Diese Erfahrung hat mich auch gelehrt, Dinge nicht nach ihrem Aussehen zu beurteilen. Du musst Personen oder Dinge erst kennenlernen, ansonsten weißt du gar nichts. Wissen, und vor allem Wissen aus eigenen Erfahrungen, lässt sich nicht per Abkürzung erwerben. Allgemeinplätze und Abkürzungen können schlimmer sein als völlige Unwissenheit... 

 

 

http://www.quadriga-communication.de/media/pics/books/leseprobeleseprobe-horowitz.pdf

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03.02.2015

DAS ERSTE BUSINESS HACK WEEKEND IN HAMBURG WAR EIN VOLLER ERFOLG

Dimitris, Basti, Nika, Nennart, Lela, Lasse, Enni

Wir waren das Team #StageGermany. Wir haben viel gelernt.

 

 "Ich glaube, es hackt !", hieß es am vergangenen Wochenende in Hamburg, denn für knapp zweieinhalb Tage fand sich die Startupszene in der Hansestadt zusammen, um ordentlich auf die Hacke zu hauen. Beim Business Hack Weekend ging es aber um weit mehr als nur Spaß; sechs Teams haben rund um die Uhr gehackert und tolle Lösungen für konkrete Aufgaben gefunden...

 

http://gruenderfreunde.de/2015/02/03/business-hack-weekend-businessloesungen-startup-style/

 

http://www.businesshackweekend.com

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15.01.2015

SPIEGELGESPRÄCH MIT JONATHAN HAIDT

"Wir reiten auf einem Elefanten" von Leick, Romain

Der amerikanische Psychologieprofessor Jonathan Haidt erklärt die moralischen Grundlagen der Politik und die unterschiedlichen Werte von Rechten und Linken.

 

 

SPIEGEL:Herr Professor, täglich treffen Menschen routinemäßig moralisch begründete Entscheidungen. Wir urteilen und verurteilen, billigen und missbilligen. Was befähigt uns, zwischen richtig und falsch, gut und schlecht zu unterscheiden?

Haidt:Wir entscheiden auch täglich, ob uns etwas schmeckt oder nicht. Wir beurteilen, was wir für schön halten und was für hässlich.

SPIEGEL: Das geht etwas leichter, als ein ethisches Dilemma zu lösen oder eine Gewissensfrage zu beantworten.

Haidt: Im Grunde ist es der gleiche kognitive Ablauf. Der moralische Geist ist wie eine Zunge mit unterschiedlicher gustatorischer Wahrnehmung. Die Menschen haben im Lauf der Evolution die hervorragende Fähigkeit entwickelt, jene Eigenschaften in der Außenwelt zu erkennen, die wichtig für unser Wohlergehen und im Extremfall für unser Überleben sind. Die Basis dafür ist angeboren, aber die spezifische Ausprägung des Geschmacks, um bei diesem Beispiel zu bleiben, wandelt sich mit der Kultur, in der wir leben.

SPIEGEL: Die Küche variiert, aber die Geschmacksrezeptoren bleiben die gleichen?

Haidt: Ja, und das erklärt, warum unsere moralischen Urteile normalerweise ganz schnell in der Form automatisierter Prozesse zustande kommen. Wir erkennen, was gut und was schlecht ist, bevor wir uns darüber klarwerden, warum das so ist.

SPIEGEL: Die Moral funktioniert spontan?

Haidt: Die moralischen Intuitionen kommen zuerst, die strategischen Überlegungen folgen. Der Geist ist gespalten; der bewusste, räsonierende Teil dient vor allem dazu, die Entscheidungen und Neigungen des unbewussten, intuitiven Teils im Nachhinein zu begründen und zu rechtfertigen. Man kann unser Bewusstsein mit einem Reiter auf einem Elefanten vergleichen. Das große Tier hat seine eigene Intelligenz und seinen eigenen Willen. Es neigt dazu, den Weg einzuschlagen, den es für den richtigen hält. Der Reiter liefert die Kommentare dazu, sein Job besteht darin, dem Elefanten zu helfen, aber das Hauptgeschehen spielt sich nicht in seinen Erklärungen ab. Wir

sind gewissermaßen nur die Pressesprecher unseres tieferen, verborgenen Selbst.

SPIEGEL: Ihnen ist schon klar, dass Sie damit die gesamte philosophische Tradition des Rationalismus von Platon bis Kant auf den Müllhaufen der Geistesgeschichte werfen?

...

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-90438239.html

 

 

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15.01.2015

"WIE DER GEIST DEN KÖRPER STEUERT" VON BRUCE LIPTON

Meine Erkenntnis, dass unsere tiefen Überzeugungen biologische Prozesse steuern können, beruhen auf meinen Studien mit geklonten Endothelialzellen (Zellen aus der Innenwand der Blutgefäße). Die Endothelialzellen meiner Kulturen beobachten ihre Umwelt genau und veränderten ihr Verhalten je nach den ihnen zur Verfügung stehenden Informationen. Wenn ich ihnen Nährstoffe gab, bewegten sie sich auf diese Nährstoffe mit "offenen Armen" zu. Wenn ich ihre Umgebung vergiftete zogen sich die Zellen von diesem Reiz zurück und versuchten, sich vor diesen schrecklichen Stoffen zu schützen. Meine Forschung konzentrierte sich auf die "Wahrnehmungsschalter" Membran, die den Umgang von dem einen zum anderen Verhalten steuern....

 

 

Titel der amerikanischen Originalausgabe

"Biology of Beliefs"

Published by: Mountain of Love / Elite Books

Copyright by Bruce Lipton

 

Deutsche Ausgabe: "Intelligente Zellen" - Wie Erfahrungen unsere Gene steuern vom KOHA-Verlag GmbH Burgrain

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01.01.2015

WIEDERSEHENS-PARTY IN DER SCHANZE AM SAMSTAG, DEN 17. JANUAR 2015 UM 20 UHR IM BETAHAUS HAMBURG

Es waren sehr viele von der Idee begeistert eine Wiedersehens-Party zu veranstalten.

Damit wir so viel ehemalige Studenten wie möglich erreichen, teilt die Seite von XING oder facebook.

Die Party findet im Betahaus Hamburg, Eifflerstr. 43 (Nähe S-Bahnstation Sternschanze) statt. Der Eintrittspreis beträgt 10 Euro. Die Karten müsst ihr bis zum 12. Januar 2015 über Xing kaufen.

https://www.xing.com/events/wiedersehens-party-schanze-hamburg-1492703

 

Ich freue mich auf euch!

 

Die Gelder werden für den Raum im Betahaus und den DJ verwendet.

Sollten Gelder übrig bleiben, wird der Betrag gespendet.

 

Wir müssen 80 Karten verkaufen, damit die Kosten gedeckt werden können.

Sollten wir das nicht schaffen findet die Party dort nicht statt und ihr erhaltet natürlich das Geld zurück.

Kommt dann einfach ins Atelier in der Karolinenstrasse mit eurem Lieblingsgetränk vorbei.

 

 

 

 

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22.12.2014

WEIHNACHTSGRÜßE AUS DEM ATELIER LELA ERLENWEIN

Liebe Fans.

 

Das ausklingende Jahr möchte ich nutzen, um mich mit dem afrikanischen Sprichwort aus Nigeria bei euch zu bedanken:

 

Der Mensch ist die beste Medizin des Menschen.

 

Ich wünsche euch und euren Familien ein gesegnetes Weihnachtsfest und schöne Feiertage.

 

 

Weihnachtliche Grüße von

 


Lela Erlenwein

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15.12.2014

KREATIVITÄT RECHTS, LOGIK LINKS. DER WEG ZUR OPTIMALEN ZUSAMMENARBEIT - DIE EIGENE PERSÖNLICHKEIT SICHTBAR MACHEN

Ein großartiges Werk von Marlene M., einer Teilnehmerin des Schnupper-Workshop

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24.11.2014

WIR HABEN EINE CROWDFUNDING AKTION GESTARTET, UM UNSEREN IMAGE-FILM ZU FINANZIEREN.

Unterstützt uns bitte auf startnext.de/afkk

 

Ich danke allen meinen Unterstützern sehr!

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11.10.2014

DAS ZUKUNFTSCAMP 2014

LAB: TOPOGRAPHIE DES NEUEN - WIE ERFINDEN WIR UNS NEU?

Die Kunst des Anfangens

Samstag, den 11.10.2014 um 14.30 Uhr auf Kampnagel

 

Elmar Lampson ist Präsident der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Er komponiert, dirigiert und lehrt als Professor u.a. Phänomenologie der Musik.

Moderation Corinna Möller ist Juristin und Absolventin der Bucerius Law School. Als Mitglied der "Beta Gruppe" wirkt Möller seit 2011 am Projekt "vernetzt# mit.

 

 

Alles entscheidet sich in den ersten Sekunden. Jeder kennt das kribbelnde Gefühl, wenn ein großartiger Song beginnt. Doch wie beginnt man selbst etwas Neues-richtig? Ist Kreativität der Schlüssel zu einer Zukunft, die nicht nur die Vergangenheit kopiert? Wie lassen sich die Prinzipien der Musik nutzen, um unseren Leben, unsere Arbeit und der Welt, die uns umgibt, einen neuen Impuls zu geben?

In einem Impulsvortrag mit Klangbeispielen und einer anschließenden Diskussion wurde diesen Fragen auf den Grund gegangen.

 

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11.09.2014

LOCAL|WATCH: WIE EINE NEWS-APP FÜR SMARTWATCHES AUSSEHEN KANN. VON MARK HEYWINKEL

Smartwatches, überall Smartwatches: Auf der IFA haben Sony und Samsung ihre neuen digitalen Begleiter in Uhrform vorgestellt.

Gestern dann hat Apple seine Ideen für den aktuellen Wearable-Trend präsentiert. Ob die Dinger weggehen werden wie geschnitten Brot? Darüber lässt sich nur spekulieren. Doch nachdem die Journalismus-Branche viel zu lange gebraucht hat, um vernünftige Apps für Smartphones und Tablets zu entwickeln, wollten wir frühzeitig ein Konzept für eine Smartwatch-Nachrichten-App entwickeln. Wir? Das war ein bunt zusammengewürfeltes Team: Die freien Journalisten Jens Twiehaus und Lina Timm, Online-Journalistin Anja Treiber, Blogger Benny Semmler, Designerin Lela Erlenwein, Radio-Journalisten Felicia Reinstädt und Johannes Meyer, Programmierer Gregor Herdmann und meinereiner.

Am 3. September sind wir im Betahaus in Hamburg zusammengekommen, um uns beim Hackathon des Scoopcamps zu beteiligen — und uns 24 Stunden lang mit dem Thema Smartwatches und Apps auseinanderzusetzen. Herausgekommen ist “LocalWatch”, eine Location-basierte Nachrichten-App. Im Gegensatz zu News-Apps, wie wir sie vom Smartphone oder Tablet kennen, hat die Software nicht den Anspruch, lang und multimedial das Neueste zu erzählen. Stattdessen liefert “LocalWatch” wie auch die Guardian-Smartwatch-App knappe Push-Nachrichten mit der Möglichkeit, die langen Versionen an ein anderes Endgerät zu senden. Besonderer Clou von “LocalWatch”: Es gibt nur Nachrichten aus nächster Nähe des Nutzers. Und: Die klassische Ressort-Aufteilung haben wir abgeschafft. In zuvor definierten Abständen fragt die App stattdessen nach der Stimmung ihres Nutzers und spuckt dann harte, weiche oder Service-lastige Nachrichten aus.

Für unseren Ideenpitch beim Scoopcamp haben wir eine “LocalWatch”-Präsentation zusammengebaut, durch die ihr euch nachfolgend klicken könnt. Wer Detaillierteres zur App erfahren möchte, kann sich jederzeit gern an mich wenden — stellvertretend für das gesamte Team.

http://markheywinkel.de/2014/09/11/localwatch-wie-eine-news-app-fuer-smartwatches-aussehen-kann/

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05.09.2014

WIR HABEN DEN 2. PLATZ BEIM HACKATHON IN HAMBURG GEWONNEN

Johannes, Anja, Lina, unser Teamleiter Mark, Benny, Felicia, Jens und Lela

 

Das Team FreeLancer hat nach der Deutschen Welle den zweiten Platz und mit einer Stimme Vorsprung vor der Henri-Nannen-Jounalistenschule gewonnen.

 

weitere Information unter 

http://scoopcamp.de/hackathon/

 

 

Am 03. September 2014 fand das „scoopcamp Hackathon“ im betahaus statt. Teams aus Redakteuren, Programmierern, Designern und weiteren Interessierten entwickelten im betahaus Hamburg unter dem Motto „New Storytelling“ innerhalb von 24 Stunden eine Idee und erste Umsetzungen für ein Medienprodukt. Die beteiligten Teams hatten am darauffolgenden Tag auf der Bühne im Theater Kehrwieder die Möglichkeit, ihr Konzept zu präsentieren und die scoopcamp Teilnehmer dafür zu begeistern. 

Mehrere Teams, jeweils ein Hack pro Team, 24 Stunden Zeit!

Entwickler meets Journalist – vom Programmierer bis zum Redakteur – die Teams setzen sich aus verschiedenen Jobprofilen aus Medien und Technologie zusammen. Jedes Team stellt einen „Coach“ als Ansprechpartner und Repräsentanten. Das Ziel ist eine Mischung unterschiedlicher Fachkompetenzen, um spannende Ergebnisse und Erkenntnisse zu produzieren. Digitalexperten, treffen auf Unternehmensvertreter und Nachwuchsfachkräfte. Alle profitieren von einander.

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21.07.2014

AKADEMIE FÜR KOMMUNIKATION UND KUNST-WIR SIND UMGEZOGEN

WILLKOMMEN IN DER AKADEMIE FÜR KOMMUNIKATION UND KUNST

   

 
Akademie für Kommunikation und Kunst
Kreativität rechts, Logik links
Der Mittelweg zur optimalen Zusammenarbeit 
 
 
betahaus hamburg
Eifflerstraße 43
22769 Hamburg
 
 
 
 
Mobil: 01772996055
Akademie: 040/64882989
 
 
Viele theoretische Konzepte, in Form von Anleitungen und Hilfestellungen, von Teambildung bis hin zu gutem Management, sollen beruflich helfen oder weiterbilden und stehen in fast jedem Büro. Mein neues Seminar soll die berufliche Interaktion und den Teamgeist verbessern. Den Platz und die Aufgabe jedes Mitarbeiters zu fördern, in Form praktischer, kreativer Lösungskonzepte durch Zeichnen und Malerei, stehen dabei im Fokus ganz nach dem Motto „Painting is self-discovery. Every good-artist paints what he is“ (Jackson Pollock). 
 

Besonders eignet sich dieses Programm als Betriebsausflug oder als Förderprogramm, sowohl für Einzelpersonen als auch für das gesamte Team.
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14.06.2014

INTELLIGENTE ZELLEN

Wie Erfahrungen unsere Gene steuern. Von Bruce H. Lipton Ph. D.

 

Auf die Umwelt kommt´s an.

 

Nie werde ich den klugen Rat vergessen, den ich (Bruce H. Lipto Ph. D.) 1967 als Doktorand beim Erlernen des Klonens von Stammzellen erhielt. Erst Jahrzente später konnte ich diesen scheinbar simplen Tipp in seiner ganzen Tiefe ermessen. Mein Professor und Mentor war Irv Konigsberg, ein überragender Wissenschaftler, der als einer der Ersten die Kunst des Klonens von Stammzellen gemeistert hat. Er sagte mir, wenn deine Zellkulturen vor sich hin kümmern, dann suche die Ursache zuerst in der Umgebung der Zellen, nicht bei den Zellen selbst.

 

...

 

Titel der amerikanischen Originalausgabe

"Biology of Beliefs"

Published by: Mountain of Love / Elite Books

Copyright by Bruce Lipton

 

Deutsche Ausgabe: "Intelligente Zellen" - Wie Erfahrungen unsere Gene steuern vom KOHA-Verlag GmbH Burgrain

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22.04.2014

REFERENZ

Lela Erlenwein war während meiner Ausbildung zur Kommunikationsdesignerin (10-2002/03-2006) meine Dozentin für freie Malerei und Aktzeichnen sowie für die Schulung im Umgang mit dem (Vektor-) Grafikprogramm „FreeHand“. Sie begleitet mich ca. 1,5 Jahre auf meinem Ausbildungsweg.

 

Durch Frau Erlenwein erfuhr ich eine umfassende Grundlagenschulung im Bereich der Malerei, die neben der Lehre von Stilrichtung und Mal-Technik, auch eine Einführung in Materialkunde, wie etwa das Anmischen von Eitempera-Farben oder das Bespannen einer kleinen Leinwand, umfasste. Da ich zu dieser Zeit nur auf ein begrenztes Schulwissen zurückgreifen konnte, kann ich sagen, dass Frau Erlenwein mir zu einem soliden Basiswissen in den o.g. Bereichen verholfen hat und überdies mein Verständnis von Form- und Farbenlehre vertieft und weiterentwickelt hat. Ihr Unterricht in der Nutzung des Grafikprogramms „FreeHand“ bot mir einen guten Einstieg in die effektive und zeitsparende Nutzung von vektorbasierten Grafikprogrammen. Wenngleich ich heute nicht mehr mit FreeHand arbeite, hilft mir mein Wissen aus dieser Zeit auch heute mit Programmen wie etwa „Adobe Illustrator“ sicher umzugehen und Arbeitsleistungen der für mich arbeitenden Agenturen treffend zu beurteilen.

 

Mir hat der Unterricht bei Frau Erlenwein viel Freude bereitet, gerade auch deshalb, weil neben aller Theorie die Praxis und die eigene Kreativität nie zu kurz kamen.

 

Für Rückfragen zu meinen Erfahrungen mit Frau Erlenwein, können Sie sich jeder Zeit gern an mich wenden (Mobil: 0176 – 80 30 1234).

 

Mit herzlichen Grüßen

Verena Möhring

 

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27.02.2014

SEMINAR ZUR TEAMBUILDING IN DER AKADEMIE LELA ERLENWEIN

15 junge Erwachsene arbeiteten gemeinsam an einem Bild. Die Dynamik und Konzentration beim Malen spiegelte Spaß und Teamgeist wider. 

Ich bin begeistert.

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22.01.2014

„MORAL KANN NICHT IN DIE KÖPFE GEHÄMMERT, SIE MUSS IM SYSTEM VERANKERT WERDEN“

 

Der Sozialpsychologe Jonathan Haidt erforscht seit langem die psychischen Grundlagen moralischen Handelns. Unter anderem fand er heraus, warum sich in den USA und anderen Ländern die politischen Lager oft so unversöhnlich gegenüberstehen. In seiner neuen Position als Professor für Ethik in der Wirtschaft an der New York University untersucht er nun, wie man mehr Moral in die Unternehmen bringen kann

Als ein Grundprinzip der Moralpsychologie nennt Jonathan Haidt in seinem Buch The Righteous Mind: „Intuitionen kommen zuerst, strategisches Räsonieren danach.“ Gemeint ist, dass wir über uns und unsere Mitmenschen längst geurteilt haben, wenn wir vernünftige Begründungen für unsere Werturteile nachschieben. Wohlüberlegtes, rationales Handeln ist eine Idealvorstellung, allerdings eine illusionäre. Haidt zeichnet das Bild vom Reiter auf dem Elefanten: Das Tier lässt sich vom Reiter nur steuern, wenn es ihm genehm ist. Unsere Vernunft ist der Reiter, unsere Intuitionen sind der Elefant.

Als ein...

 

http://www.psychologie-heute.de/archiv/detailansicht/news/moral_kann_nicht_in_die_koepfe_gehaemmert_sie_muss_im_system_verankert_werden/

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24.12.2013

DIE LIEBENDE

Eine Bildanalyse von der Kunsthistorikerin Susanne Weiss

 

Es wächst. Sie wächst. Nach oben, unten, den Seiten.

Seltsam, nicht wahr? Ein verzweigtes Etwas, das sich, etwas oberhalb der Bildmitte, nach oben und unten gabelt, aufteilt, verzweigt, in Stränge von unterschiedlicher Dicke, Breite, Beschaffenheit – dieses verzweigte Etwas mit einem länglichen Kasten im Bauch erscheint uns spontan als Bild eines Körpers. Warum nur? Hat nicht Hand und Fuß. Nicht männlich ist er, dieser Körper, weiblich jedoch schon gar nicht. Brustlos ist er, vor allem aber kopflos. Also entschieden kein Körper. Wie wäre es denn, wenn wir diese Figur als Weg deuteten, als Möglichkeiten eines Weges, vieler Wege, Wegkombinationen mit ungewisser Herkunft, unklarem Ziel? Das wäre dann ein Zeichen. Zwar sofort aller Bewegung beraubt, nicht jedoch der Dynamik, und das Zentrum liegt nach wie vor in der Mitte.

Mittendrin im Bild steht er doch, der Wegweiser, der in vier Richtungen zeigt – ob es Ziele sind? –, der da zudem so pfeilgrad nach oben weist. Vielfältig scheinen sie durchaus, die Wege. Erste Möglichkeit, nach links vorn: nebulös, stimmungsvoll, romantisch. Zweite Möglichkeit, nach hinten links: klar und überschaubar, dabei recht abwechslungsreich, alles in allem aber solide, vernünftig. Dritte Möglichkeit, nach hinten: nicht absehbar, anscheinend aufgeräumt, doch weiß man, was dahinter steckt? Die vierte Möglichkeit, nach rechts vorn: nur auf den ersten Blick labyrinthisch, in Wirklichkeit geordnet, allzu streng womöglich, aber mit der Ahnung eines Auswegs, einer Flucht? Dies nur scheint hier gewiss: der Weg ist lang, der Ausgang offen.

In unbestimmter Perspektive also vereinigt diese stille Gedankenlandschaft mit ihrem tiefem Horizont zweierlei Ansichten einer Wegkreuzung, einer Stelle, die Wege weist, ohne sie zu bestimmen, einer Situation, die Entscheidungen verlangt in die Zukunft hinein. Alles steht im Augenblick fest, ohne konkrete Aussage gleichwohl. Indes scheint es auch ganz anders denkbar, vielleicht sieht alles bald ganz anders aus?

Woher soll man das auch wissen, wenn man doch im Hier und Jetzt steht und schon gar nicht weiß, wie es dazu denn kommen konnte? Die Ahnung drängt sich auf, es sei ohnehin keine echte Entscheidung möglich, als nehme alles unweigerlich von selbst seinen Lauf. Warum sich dann anstrengen, warum nicht einfach etwas wagen? Aus dem Bauch heraus und vollkommen kopflos? Leicht sein, unbeschwert! Den Weg nicht in die karierte Aufgeräumtheit gehen und auch nicht in die Abgeschlossenheit des Kastensystems. Selbst der kleinen Romantik misstrauen. Sich nicht irritieren lassen und das Abenteuer nur wagen, wenn es das ureigene ist.

 

Warum nicht einfach die luftige Lösung wählen? Himmelwärts! Aufbrechen, den Kopf ganz frei, mit ausgestreckten Armen und einem merkwürdigen Gefühl im Bauch! Das höchste Glück suchen, egal, was kommt!

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17.11.2013

MENSCHLICH GESEHEN

Hamburger Abendblatt, Oktober 1997

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31.10.2013

DER FLUGBEGLEITER

Eine Bildanalyse von der Kunsthistorikerin Susanne Weiss

Das Haus fliegt wirklich. Wie das Grundstück, auf dem es nicht steht. Das ist ein Teppich im Nirgendwo, im Überall, ein dicker, weicher fliegender Teppich, handgeknüpft von fleißigen Arbeiterinnen am anderen Ende der Welt. Ein Stück Boden ist das, den man mitnimmt überall dorthin, wo das Heim sein soll. Ein Garten ohne Zaun für ein Haus ohne Nachbarn.

Und ebenso wie das Grundstück überall sein kann und nirgendwo bleibt, schwebt das Haus darin, darauf, darüber, mit seinen rosaroten Dachklappenflügeln. Das ist das Logbuch für eine Reise, die niemals endet, die täglich von neuem beginnt und eigenen Gesetzen folgt um den Globus. Eine ewige Wiederholung in unstetem Takt, eine fortlaufende Erzählung mit wechselnder Richtung. Gelandet wird nie, im Gegenteil: Jeder Aufbruch ist ein Sprung ins Ungewisse auf dem Brett, das die Welt bedeutet, der Beginn eines Abenteuers.

Jedoch bleibt alles im Rahmen. Rahmen in Rahmen, Rahmen um Rahmen. Da gibt es zwei Rahmen­systeme. Das eine ist das von Haus und Garten: Fenster und Tür je zwei weiße, transparent, vor gelblicher Fassade. Logbuchklappendach drei oder vier fast blasse auf den inneren oder äußeren, auf jeden Fall zartroten Seiten – je nachdem. Das Grundstück: bloß ein schmaler Rand, aber mindestens vier Binnen­rahmen auf Hellblau, wahrscheinlich mehr. Dahinter immer die Maschen, das Gewebe, der Text, die Textur in verhaltener, leiser und ausgeglichener Farbigkeit – Rot, Gelb, Blau. Sind es diese textilen Flächen, die das Ganze zusammenhalten oder bilden sie den Grund?

Wie auch immer: diese zarten Raster und Kästchen, nicht streng, aber bestimmt, sorgen dafür, dass das Ganze nicht ins Wanken gerät, vermitteln Sicherheit, keinen Zwang in dieser außergewöhnlichen Situation. Ein Quadrat hat sich aus dem häuslichen Gefüge gelöst und verbindet sich mit den Angehörigen des zweiten Rahmensystems. Das sind die klaren, harten weißen Linien auf schwarzem, leerem und gar nicht textilen Grund. Schmale Stege: einer legt sich als Sprungbrett an die Haustür, die anderen haben keinen festen Platz, befinden sich eher im losen Verhältnis zu anderem.

Wie ist das Leben in solch einem Haus ohne feste Adresse? Ein Alltag in banaler Normalität: schwer vorstellbar. Ja, es gibt Regeln, Gesetze, feste Verhältnisse, klare Gliederungen. Überhaupt: ein Grundstück, ein Haus, ein Buch. Solide eigentlich. Wenn aber alles schwankt und schwebt? Ist da nicht jeder Schritt ein Wagnis, das Leben selbst ein Abenteuer? Birgt nicht jeder Tag eine Überraschung? Wird diese freudig begrüßt? – Wie ist der Mensch, der darin lebt, in diesem Haus? Ist es einer, der nirgends daheim ist, oder ist überall dort sein Zuhause, wo er sich gerade aufhält? Wer bestimmt seine Reisen und nach welchem Plan? Oder lässt er sich treiben? Sind seine Beziehungen zu anderen Menschen locker gefügt, lose gebunden oder dicht gestrickt? Gibt es einen Unterschied zwischen Freunden und Fremden? Freunde für immer allerorts und überall – oder ist jeder sein Freund, der ihm begegnet in der Fremde? Ganz spontan und bis die Wege sich wieder trennen?

Langweilig jedenfalls wird es niemals sein in einem solchen Haus, das Geborgenheit gibt, wo immer es steht oder schwebt. Wie sein Heim wird der Bewohner auf der ganzen Welt zu Hause sein, wo auch seine Freunde zu finden sind. Und gewiss scheint alles in allem: Es schläft sich tief und sorglos in solch einem Haus. Warme Gedanken, große Ruhe. Ein Gefühl von Sicherheit. Ohne Zweifel.

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08.09.2013

DAS ERSTE WERK IST DA - ENTSTANDEN IN UNSEREM MINI-WORKSHOP // KREATIVITÄT RECHTS, LOGIK LINKS. DER WEG ZUR OPTIMALEN ZUSAMMMENARBEIT // EINE ZEICHNUNG AUF LEINWAND

Die Seminarteilnehmerin hat sich für einen weichen und kräftigen Bleistift entschieden.

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01.09.2013

KURZPROFIL

 

Diplom an der HfbK Hamburg für Industrie-Design (1990):

Studienschwerpunkt - Zeichnung  und Malerei

Diplomarbeit (praktischer Teil): Wiederholungen, Reihungen, Sequenzen

Technik: Aquatintadruckverfahren

Diplomarbeit (theoretischer Teil): Guatemaltekische Symbole

Zertifikat an der AEP, Akademie für Elektronisches Publizieren Hamburg (2000)

 

 

wichtigste Ausstellungen und Aktionen:

- „Bauernkrieg Gedenkstätte“ (Malerei) Bad Frankenhausen, Thüringen (G) 1993

- “Treujanisches Schiff” (Installation), Hamburg (G) 1996

- “Raumfragen” im Meßberghof, Hamburg (G, Katalog) 1997

- “Bühne der Ästhetik” (Performance), Hamburg (E) 1998

- “emergency - Dialoge zum Ausnahmezustand” (Zeichnungen und Installation) ehemaliges Hafenkrankenhaus in Hamburg, (G, Katalog) 1999

- “schwerelos I” in der Galerie Osterwalder ́s Art Office, Hamburg (E, Katalog) 2004

- “schwerelos II” in der Galerie Osterwalder ́s Art Office, Hamburg (E) 2007

- „alles schon gesehen.de“ Multimedia, Hamburg und Viruell (G) , 2010

- „Laufende Ausstellung“  Viruell (G) 2012-2014

 

 

 

Künstlerische Schwerpunkte:

Meine Formenfindung basiert auf der Beobachtung von Prozessen. Ich entwickele “Baustein”, Gebilde, die sich aus semi-abstrakten Formen zusammensetzen. Das Zwei- und Dreidimensionale kommuniziert und konkurriert miteinander und erzeugt Spannungsfelder, die die Grenzen von Malerei und Bildhauerei verbinden und so eine interdisziplinäre Kommunkation erzeugen. Meine Arbeiten bezeichne ich als  Landschaften. Landschaften sind Bedingungen, einem ständigen Prozess ausgesetzt, und entwickeln  dabei charakterische Eigenschaften, wie menschliche Persönlichkeiten, Tiere und Design. Meine großformatigen Werke sind Portraits von Persönlichkeiten aus meinem beruflichen Umfeld und Bekanntenkreis.

 

 

 

 

 BERUFSWEG

 

10/1997- 06/2001  

1. Vorsitzende des AfdK (Ateliers für die Kunst) e.V. in Hamburg

 

1996-1999 

Organisation von Ausstellungen in Hamburg 

 

seit 10/2000- 03/2014

Dozentin an der Hamburger Technischen Kunstschule in Hamburg für Freie Kunst, Farbe und Form, Aktzeichnen, Malerei, Kunstgschichte, Design und Zeichnen am Computer

 

 

2004-2010 

Vertretung durch die Galeristin Angelika Osterwalder ́s in Hamburg

 

 

AUSBILDUNG

 

1968-1971 

Schulbesuch im Ursulinen Convent, Geogetown (Britisch Guayana)

1971-1982

Schulbesuch in Hannover, Tötensen, Bremen und Karlsruhe

05/1982

Hochschulreife im “Altes Gymnasium”, Bremen

1982

dreimonatiger Aufenthalt in Barcelona (Spanien)

04/1983

Besuch der Kunsthochschule in Edinburg (Schottland)

10/1983- 10/1986 

Biologiestudium an der Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf und Gasthörerin an der Kunstakademie Düsseldorf

10/1986- 05/1990 

Studium an der Hochschule für Bildende Künste, Hamburg (u.a. bei Andreas Brandt, Werner Büttner, Stanley Brown)

05/1990

Diplom für Industrie-Design/Textil

1993

3 monatiges Stipendium in Bad Frankenhausen für Malerei in Thüringen

1999-2000

Crossmedia-Computerausbildung an der AEP in Hamburg
Volkshochschule (WS) in Hamburg (Erwachsenenbildung) «Grundkurs Malerei»

2015-2016

Coachingausbildung an der "Die Coaching Akademie" in Hamburg
Spezialisiert auf "Systemisches Coaching" für Unternehmen

 

 

 

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28.08.2013

ERSTE STIPENDIATIN IM WERNER-TÜBKE-HAUS AM WEINBERG IN BAD FRANKENHAUSEN

Mitteldeutsche Zeitung vom 18.12.1993

 

STIPENDIAT FÜR JUNGE KÜNSTLER 
 
Tübke-Haus wieder genutzt.
 
Bad Frankenhausen/MZ/pho. Mit einem 1 000-Mark-Stipendium des Thüringer Kultusministeriums werden künftig junge Künstler gefördert. Nach Jury-Entscheid erhalten jeweils zwei Nachwuchs-Maler oder Grafiker drei Monate lang die Möglichkeit, im Tübke-Atelierhaus auf dem Weinberg in Bad Frankenhausen, das der Schöpfer der Gemälderotunde nie richtig genutzt hatte, zu leben und zu arbeiten.
 
Die ersten jungen Künstler kamen aus Hamburg. Gabriela Brandt (Lela Erlenwein) und Uwe Sennert, Maler und Gestalter in der Hansestadt, haben zwar ein äußert distanziertes Verhältnis zur mystisch überhöhten, realistischen Darstellungsweise von Werner Tübke, aber aus Geschichte und Baukunst der Region, insbesondere den Fachwerkhäusern, zogen sie zahlreiche Inspirationen für ihr Schaffen. Angebunden ist das Projekt an das Bauernkriegs-Panorama, von dem die Idee ausging.